Heute bin ich gegen 15:45 Uhr in Reichenbach am Hang gewesen. Den ganzen Tag über gab es schon Südwind, aber auf unserer Messstation im Tal waren teilweise Messwerte von 25 Km/h zu sehen. Allgemein halten wir es mit der Regel, dass Windgeschwindigkeiten im zweistelligen Bereich an der Station schon leicht zu viel am Hang sein kann. Und jenseits von 20 Km/h kachelt das am Hang dann wie Bolle. Nix für mich.
Die letzten Wochen ist es sowieso stark thermisch gewesen und Reichenbach ist dann nicht ohne.
Auch heute war es uns sogar um die späte Zeit am Tag erst einmal zu bockig. Es war aber absehbar, dass Wind und Thermik gegen späteren Nachmittag nachlassen sollten.
Die kurze Wartezeit konnte ich gut nutzen und meine beschädigten Leinen austauschen. Die Austauschleinen sind gestern mit der Post gekommen und ich musste die geflickten Leinen damit nicht testen.
Gegen 16:30 Uhr haben wir uns dann - mit Vorsicht - rausgehauen.
Es hat auch richtig gut getragen, wobei es am Anfang immer noch unangenehm bockig war. Aus dem Stand oder mit einem Schritt ging es teils im Aufzug hoch. Nicht richtig hoch, aber doch einige Meter.
Der Hang in Reichenbach hat ja bei viele "Profis" den Ruf, dass man da gar nicht fliegen, sondern nur handlen und hüpfen kann.
Ich bin eigentlich ob diese Irrglaubens gar nicht so unglücklich, weil es dann da nicht so voll wird. Aber ich fasse es dennoch nicht, wie oft man in diesem Jahr an dem Hang schon richtig fliegen konnte (zumindest in dem Sinn, wie ich das verstehe).
Ich kann mich täuschen, aber aus irgendeinem Grund wird der Hang mehr und mehr zu einem richtigen Soaringhang. Ich kann mich nicht erinnern, dass das in früheren Jahren da auch der Fall war. Und ich gehe mittlerweile seit fast 10 Jahren ziemlich oft dahin.
Heute ging es etwa bis 18:30 Uhr, aber wie erwartet hat der Wind gegen Abend nachgelassen und natürlich ist auch die Thermik dann verschwunden.
Es war aber trotzdem heute ein netter, kurzer Einsatz am Hang und wenn die Prognosen recht haben, wird die restliche Woche eher mau für's Fliegen. So habe ich heute zumindest meine wöchentliche Mindestdosis an Airtime angehäuft.
Montag, 4. Mai 2015
Freitag, 24. April 2015
Mein erster 2015-Schlepp in Laufenselden
Letzten Freitag haben die Gleitschirmfreunde Taunusstein die Schlepp-Saison 2015 in Laufenselden eröffnet. Mir waren für den Tag die Prognosen und dann am Vormittag auch die Messwerte zu heftig und ich bin deshalb nicht hin. War wohl auch berechtigt, denn da kamen den ganzen Nachmittag nur 2 Schlepps unter wohl recht extremen Bedingungen raus.
Überhaupt kann ich mich kaum entsinnen, dass die Frühlingsthermiken im April früher auch so heftig waren wie dieses Jahr. Aber ich kann mich täuschen.
Auch heute war wieder Schleppen in Laufenselden angessetzt. Die Prognosen für heute sahen zwar etwas sanfter als letzten Freitag aus, aber dennoch haben sie recht strammen Südwind vorhergesagt. Dazu kam vom DWD im Ballonwetterberich was von starker Thermik.
Alles in Allem war ich mir nicht sicher, ob das heute für die Winde was wäre - zumindest für einen Pussi-Flieger wie mich. Zudem hat der Wind für Reichenbach gepasst und da waren dann letztendlich über den Tag wohl mehr als ein Duzend Flieger.
Es war also wieder die Frage Hang oder Winde? Normalerweise entscheide ich mich da fast immer für den Hang. Aber da ich in Laufenselden die Saison eröffnen und den eigenen Verein nicht hängen lassen wollte, wenn denn schon Schleppen angesagt war, bin ich nach Laufenselden.
Ich hatte allerdings wirlich Bedenken, ob ich bei den Bedingungen wirklich fliegen würde. Um den Weg für den Fall nicht ganz umsonst zu machen, habe ich mein Fliegerzeug auf das Mopped gepackt und bin damit hingefahren. Obwohl das ein bisschen unbequem ist, ist das dann zumindest mit einen kleinen Motorradtour in den Taunus verbunden. Unterwegs sahen die Windräder sehr langsam aus und auch auf der Duc hat es mich kaum hin- und her geschüttelt (von dem normalen Schütteln des Zweizylinders abgesehen). Wind und Thermik schienen doch viel sanfter zu sein als befürchtet.
Als ich gegen 15:15 Uhr auf dem Flugplatz ankam, haben sich die ersten beiden Flieger gerade fertig gemacht. Aber deren Flüge waren dann alles andere als beruhigend. Der erste Flieger ist ziemlich früh aus dem Seil gegangen, weil es zu bockig war und der zweite Flieger ist gegen den Wind nicht mehr zum Flugplatz gekommen und musste hinter dem Wald außenlanden.
Es war also in der Höhe doch viel bockiger als wir am Boden angenommen hatten. Dabei kam die Vermutung auf, dass die Windrädern, die Ende 2014 auf dem Bergrücken kurz hinter dem Flugplatz aufgestellt wurden, durch ihre Wirbelschleppen zu den bockigen Verhältnissen beitragen. Immerhin kam der Wind von da und wir waren damit im (entfernten) Lee der Rotoren. Ich kann mich auch nicht entsinnen, dass es früher bei so Verhältnissen auf dem Platz so bockig war. Aber wie schon erwähnt - ich habe den Eindruck, dass die Frühjahrsthermik in dem Jahr schon stärker ist wie die letzten Jahren. Außerdem soll ab dem Abend das Wetter kippen und wir hatten eine Vor-Front. Vermutlich war das heute eine Kombination.
Nachdem auch die zweite Serie mit den beiden Fliegern nicht gerade ruhig abgelaufen ist, ist erst einmal kein weiterer Flieger gestartet. Ich bin dann als 3. Flieger so gegen 17:30 Uhr raus. Der Flug war entgegen meiner Erwartungen aber weit jenseits davon, dass ich mich unwohl gefühlt hätte. Zwar immer noch ein bisschen bockig, aber nicht schlimm.
Bis auf meine Landung. Kurz vor meiner Landung habe ich durch eine Böe oder Ablösung einen ziemlichen Heber bekommen, um sofort danach nach unten durchzusacken. Ich habe es damit nicht mehr geschafft gegen den Wind einzudrehen (wobei ich sowieso die Fahne nicht genügend im Auge behalten habe - dummer, dummer Anfängerfehler) und bin mit Rückenwind eingelandet.
Dabei hatte ich einen verdammten Speed drauf. Vielleicht hätte ich die Landung dennoch noch erlaufen (bin als Leichtathlet trotz des nicht mehr jugendlichen Alters immer noch recht flott), aber ich bin mit der linken A-Leine an einem Hinderniss hängen geblieben und es hat mich mit Gewalt auf den Boden geschlagen. Dass nichts passiert ist lag wohl daran, dass ich mit meinen Motorradjeans und meiner Motorradjacke geflogen bin - um Gewicht zu sparen, hatte ich nur die Sachen dabei. An dem Dreckstellen kann ich genau erkennen, dass sich mein linker Knieprotektor und meine rechten Arm- und Schulterprotektoren heute bezahlt gemacht haben. Ohne diesen Schutz hätte ich mir zumindest Prellungen und Abschürfungen zugezogen. So ist die Sache harmlos ausgegangen, wobei mir wieder einmal in Erinnerung gerufen wurde, dass man bei unserem Sport bis zur endgültigen Landung konzentriert sein muss - auch wenn man ein paar Hundert Windenflüge auf dem Buckel hat und ein Gelände seit Jahren kennt.
Aber meine linke, äußere A-Leine hat es gerissen, als ich an dem Hinderniss hängen geblieben bin. Egal - kostet nicht die Welt und die nächsten Tage wird das Wetter schlechter. Bis es wieder fliegbar ist, sollte eine neue Leine da sein.
Over all kamen heute nur 7 Schlepps raus, was für einen Schleppnachmittag ein extrem schwaches Ergebnis ist. Aber die Bedingungen waren heute auch wirklich nicht gut - trotz schöner Sonne.
Überhaupt kann ich mich kaum entsinnen, dass die Frühlingsthermiken im April früher auch so heftig waren wie dieses Jahr. Aber ich kann mich täuschen.
Auch heute war wieder Schleppen in Laufenselden angessetzt. Die Prognosen für heute sahen zwar etwas sanfter als letzten Freitag aus, aber dennoch haben sie recht strammen Südwind vorhergesagt. Dazu kam vom DWD im Ballonwetterberich was von starker Thermik.
Alles in Allem war ich mir nicht sicher, ob das heute für die Winde was wäre - zumindest für einen Pussi-Flieger wie mich. Zudem hat der Wind für Reichenbach gepasst und da waren dann letztendlich über den Tag wohl mehr als ein Duzend Flieger.
Es war also wieder die Frage Hang oder Winde? Normalerweise entscheide ich mich da fast immer für den Hang. Aber da ich in Laufenselden die Saison eröffnen und den eigenen Verein nicht hängen lassen wollte, wenn denn schon Schleppen angesagt war, bin ich nach Laufenselden.
Ich hatte allerdings wirlich Bedenken, ob ich bei den Bedingungen wirklich fliegen würde. Um den Weg für den Fall nicht ganz umsonst zu machen, habe ich mein Fliegerzeug auf das Mopped gepackt und bin damit hingefahren. Obwohl das ein bisschen unbequem ist, ist das dann zumindest mit einen kleinen Motorradtour in den Taunus verbunden. Unterwegs sahen die Windräder sehr langsam aus und auch auf der Duc hat es mich kaum hin- und her geschüttelt (von dem normalen Schütteln des Zweizylinders abgesehen). Wind und Thermik schienen doch viel sanfter zu sein als befürchtet.
Als ich gegen 15:15 Uhr auf dem Flugplatz ankam, haben sich die ersten beiden Flieger gerade fertig gemacht. Aber deren Flüge waren dann alles andere als beruhigend. Der erste Flieger ist ziemlich früh aus dem Seil gegangen, weil es zu bockig war und der zweite Flieger ist gegen den Wind nicht mehr zum Flugplatz gekommen und musste hinter dem Wald außenlanden.
Es war also in der Höhe doch viel bockiger als wir am Boden angenommen hatten. Dabei kam die Vermutung auf, dass die Windrädern, die Ende 2014 auf dem Bergrücken kurz hinter dem Flugplatz aufgestellt wurden, durch ihre Wirbelschleppen zu den bockigen Verhältnissen beitragen. Immerhin kam der Wind von da und wir waren damit im (entfernten) Lee der Rotoren. Ich kann mich auch nicht entsinnen, dass es früher bei so Verhältnissen auf dem Platz so bockig war. Aber wie schon erwähnt - ich habe den Eindruck, dass die Frühjahrsthermik in dem Jahr schon stärker ist wie die letzten Jahren. Außerdem soll ab dem Abend das Wetter kippen und wir hatten eine Vor-Front. Vermutlich war das heute eine Kombination.
Nachdem auch die zweite Serie mit den beiden Fliegern nicht gerade ruhig abgelaufen ist, ist erst einmal kein weiterer Flieger gestartet. Ich bin dann als 3. Flieger so gegen 17:30 Uhr raus. Der Flug war entgegen meiner Erwartungen aber weit jenseits davon, dass ich mich unwohl gefühlt hätte. Zwar immer noch ein bisschen bockig, aber nicht schlimm.
Bis auf meine Landung. Kurz vor meiner Landung habe ich durch eine Böe oder Ablösung einen ziemlichen Heber bekommen, um sofort danach nach unten durchzusacken. Ich habe es damit nicht mehr geschafft gegen den Wind einzudrehen (wobei ich sowieso die Fahne nicht genügend im Auge behalten habe - dummer, dummer Anfängerfehler) und bin mit Rückenwind eingelandet.
Dabei hatte ich einen verdammten Speed drauf. Vielleicht hätte ich die Landung dennoch noch erlaufen (bin als Leichtathlet trotz des nicht mehr jugendlichen Alters immer noch recht flott), aber ich bin mit der linken A-Leine an einem Hinderniss hängen geblieben und es hat mich mit Gewalt auf den Boden geschlagen. Dass nichts passiert ist lag wohl daran, dass ich mit meinen Motorradjeans und meiner Motorradjacke geflogen bin - um Gewicht zu sparen, hatte ich nur die Sachen dabei. An dem Dreckstellen kann ich genau erkennen, dass sich mein linker Knieprotektor und meine rechten Arm- und Schulterprotektoren heute bezahlt gemacht haben. Ohne diesen Schutz hätte ich mir zumindest Prellungen und Abschürfungen zugezogen. So ist die Sache harmlos ausgegangen, wobei mir wieder einmal in Erinnerung gerufen wurde, dass man bei unserem Sport bis zur endgültigen Landung konzentriert sein muss - auch wenn man ein paar Hundert Windenflüge auf dem Buckel hat und ein Gelände seit Jahren kennt.
Aber meine linke, äußere A-Leine hat es gerissen, als ich an dem Hinderniss hängen geblieben bin. Egal - kostet nicht die Welt und die nächsten Tage wird das Wetter schlechter. Bis es wieder fliegbar ist, sollte eine neue Leine da sein.
Over all kamen heute nur 7 Schlepps raus, was für einen Schleppnachmittag ein extrem schwaches Ergebnis ist. Aber die Bedingungen waren heute auch wirklich nicht gut - trotz schöner Sonne.
Dienstag, 21. April 2015
Flieger, grüß mir die Sonne...
Das Lied hätte heute gut gepasst. Mitte April und strahlende Sonne. Dazu der bisher wärmste Tag des Jahres. Obwohl Nordwind anstand. Gegen 14:00 Uhr war ich als Erster am MFK, aber über den Nachmittag kamen gut 10 Flieger an den Hang.
Als ich kam war fast Windstille. Trotzdem konnte ich beim zweiten Flugversuch bereits dank leichter Thermik auf Starthöhe bis zum unteren Hang fliegen. Allerdings wurde es danach etwas schlechter, da der Wind mehr Westeinschlag bekam.
Gegen 16:00 Uhr hatte der Wind aber zugenommen und teils mehr auf den Hang gedreht. Ab dem späten Nachmittag wurde es dann ein richtig guter Flugtag, denn sowohl Thermik als auch Wind haben bis zum Abend gepasst.
Am Abend wurde der Wind allerdings immer heftiger und die Sache ziemlich bockig. Nachdem es mich am Start heftig ausgehebelt hatte, aber ich eingepackt. Ich hatte zudem kein Wasser mehr und hatte mich müde gekämpft. Das sind dann keine guten Voraussetzungen, um weiter zu fliegen. Solche Aktionen, wie sie am Wochenende bei brutalen Bedingungen wohl abgelaufen sind, muss ich mir nicht antun.
Samstag, 18. April 2015
Spielen in Arnoldshain
Die Wetterlage ist seit gestern auf recht knackigen NO-Wind eingefahren. Gestern war Schleppen in Laufenselden angesetzt, aber mir waren die Bedingungen zu heftig. Nachdem ich schon am Donnerstag das Schleppen in Neu-Anspach nicht mitgemacht habe, wollte ich heute zumindest den Schirm rausholen. Das Wetter war einfach zu gut, um nichts zu machen.
Ich war am Vormittag wegen einem Sportfest und meinen Eltern sowieso im Taunus unterwegs und deshalb bin ich - trotz recht starker Böen aus NO - seit längerer Zeit mal wieder nach Arnoldshain an den Hang.
Allerdings habe ich bei strammen Bedingungen einen Riesenrespekt vor dem Hang, denn wenn da der Wind von der falschen Seite kommt oder zu böig ist, ist es da extrem tückisch.
Kurz vor 15:00 Uhr war ich da und habe mich gewundert, dass kein Flieger vor Ort war. Denn der Wind stand von der Richtung genau auf dem Hang und war zwar stark, aber nicht extrem. Kurz nach mir kam aber noch ein anderer Flieger und wir haben uns dann zum Ausprobieren entschlossen. Über den Nachmittag waren wir dann insgesamt 5 Flieger vor Ort.
Der Hang hat aber wieder gezeigt, warum es da grundsätzlich nicht ohne ist. Meine ersten Flugversuche waren sehr "sportlich" und selbst groundhandlen war am Anfang grenzwertig. Aber nach und nach wurde es fliegbar. Am späten Nachmittag wurde es sogar recht nett zu fliegen. Das Wetter war heute zudem toll mit super klassen Lichtverhältnissen. Und landschaftlich mag ich den Hang sowieso.
Over all kamen heute einige kleinere Flüge an der Waldkante zusammen und es ging besser als ich beim Hinfahren befürchtet hatte.
Ich war am Vormittag wegen einem Sportfest und meinen Eltern sowieso im Taunus unterwegs und deshalb bin ich - trotz recht starker Böen aus NO - seit längerer Zeit mal wieder nach Arnoldshain an den Hang.
Allerdings habe ich bei strammen Bedingungen einen Riesenrespekt vor dem Hang, denn wenn da der Wind von der falschen Seite kommt oder zu böig ist, ist es da extrem tückisch.
Kurz vor 15:00 Uhr war ich da und habe mich gewundert, dass kein Flieger vor Ort war. Denn der Wind stand von der Richtung genau auf dem Hang und war zwar stark, aber nicht extrem. Kurz nach mir kam aber noch ein anderer Flieger und wir haben uns dann zum Ausprobieren entschlossen. Über den Nachmittag waren wir dann insgesamt 5 Flieger vor Ort.
Der Hang hat aber wieder gezeigt, warum es da grundsätzlich nicht ohne ist. Meine ersten Flugversuche waren sehr "sportlich" und selbst groundhandlen war am Anfang grenzwertig. Aber nach und nach wurde es fliegbar. Am späten Nachmittag wurde es sogar recht nett zu fliegen. Das Wetter war heute zudem toll mit super klassen Lichtverhältnissen. Und landschaftlich mag ich den Hang sowieso.
Over all kamen heute einige kleinere Flüge an der Waldkante zusammen und es ging besser als ich beim Hinfahren befürchtet hatte.
Freitag, 10. April 2015
Schrei der Wildkatze
Heute morgen kam meine Wildcat vom Check zurück. Da ich sowieso am Nachnmittag in den Taunus musste, Zeit hatte, die Sonne schien und Südwind anstand, bin ich nach dem Mittagessen nach Reichenbach an den Hang. Da hat sich gelohnt. Waren teils richtig gute Bedingungen und man konnte sich für den Hang ungewöhnlich lange halten und recht hoch mit den Thermikablösungen hochsteigen. Ich habe mehrere schöne Flüge erwischt, was nach dem Frust von gestern meine Laune wieder deutlich verbessert hat. Mit dem eigenen Schirm fliegt es sich doch besser.
Donnerstag, 9. April 2015
Nicht gut
Ich habe vorhin mitbekommen, dass mein Schirm auf dem Weg von Check zurück zu mir ist. Hat mir aber heute für das Schleppen in Neu-Anspach nichts genutzt. Da ich sowieso im Taunus unterwegs war, bin ich aber trotzdem hin, um mit einem geliehenen Schirm mein Glück zu versuchen.
War keine gute Idee, denn ich bin mit dem Schirm nicht zurecht gekommen. Meinen Schlepp mussten wir sogar auf halber Strecke abbrechen, weil ich Wind von der Seite bekommen und gar nicht mitbekommen habe, wie mir der Schirm immer mehr quer gegangen ist. Ich hatte nicht das geringste Gefühl für die Rückmeldung von dem Schirm. Bei meinem Schirm wäre mir das nicht passiert, weil ich da dessen Verhalten genau kenne. Aber auch daraus lernt man - ich werde sicher nicht mehr mit einem unbekannten Schirm an die Winde gehen - zumindest nicht bei Querwind wie heute. Vorher ein paar Tests am Hang müssen für mich in Zukunft zumindest sein. Ich habe es nach dem einen Versuch gelassen - das war heute nicht mein (Flug-)Tag.
War keine gute Idee, denn ich bin mit dem Schirm nicht zurecht gekommen. Meinen Schlepp mussten wir sogar auf halber Strecke abbrechen, weil ich Wind von der Seite bekommen und gar nicht mitbekommen habe, wie mir der Schirm immer mehr quer gegangen ist. Ich hatte nicht das geringste Gefühl für die Rückmeldung von dem Schirm. Bei meinem Schirm wäre mir das nicht passiert, weil ich da dessen Verhalten genau kenne. Aber auch daraus lernt man - ich werde sicher nicht mehr mit einem unbekannten Schirm an die Winde gehen - zumindest nicht bei Querwind wie heute. Vorher ein paar Tests am Hang müssen für mich in Zukunft zumindest sein. Ich habe es nach dem einen Versuch gelassen - das war heute nicht mein (Flug-)Tag.
Sonntag, 5. April 2015
Gegrounded und cheated
Letzte Woche war ich mit der Familie in Norderney zum Urlaub. Das habe ich zum Anlass genommen, um den dringend notwendigen Check meiner Wildcat machen zu lassen. Die vergangene Woche hätte ich den Schirm sowieso nicht nutzen können. Der Nachteil ist aber, dass ich das gesamte Osterwochenende ohne Schirm bin, denn meine Wildkatze hat noch nicht den Weg nach Hause gefunden.
Die Bedingungen sind aber auch für das gesamte Osterwochenende nicht weltbewegend im Moment. Typisches April-Wetter. Andererseits sah es heute nach gar nicht so üblem Nordwind und Sonne aus. Allerdings mit Osteinschlag.
Heute morgen habe ich von einem Flieger einen Schirm für den Tag am MFK angeboten bekommen (auch eine baugleiche Wildcat). Allerdings war er nur bis 12:00 Uhr da und ich hätte ihn bis dahin dort übernehmen müssen. Konnte ich mir aber gut einrichten und ich bin früh über einen Osterbesuch bei meiner Mutter in Richtung des Hangs gefahren. Der Wind stand jedoch definitiv so weit auf O-NO, dass nur der NO-Hang infrage gekommen ist. Den dürfen wir jedoch nur hin und wieder und auch mehr unter der Hand verwenden (die NW-Hang haben wir gepachtet). Und heute gab es wohl Knies, den der Flieger, der mir den Schirm leien wollte, wurde anscheinend recht unfreundlich von Hang weggejagt. Ich habe das per Telefon mitbekommen, die Sache aufgegeben und bin zu meinem Vater ins Krankenhaus weiter gefahren.
Umittelbar nachdem ich dort zum Heimfahren wieder ins Auto eingestiegen war, kam ein Anruf von einem weiteren Flieger, ob wir das machen wollten. Und als ich mein Leid geklagt hatte, dass ich ohne Schirm gegrounded wäre, bekam ich auch von ihm das Angebot, seinen Zweitschirm zu nutzen. Interessanter Weise wieder eine Wildcat, aber das Modell 1.
Wir haben uns also dann doch an den Hang gemacht und ich bin mit einem anderen Schirm fremdgegangen (Danke Detlev). Nach Nieder-Libbach, wo mein Gleitschirmverein einen Hang gepachtet hat. Der geht bei N-NO und ist steil, aber absolut winzig. Dafür verdammt bockig, wenn der Wind stark ist oder zu weit aus Ost kommt. Ich bin sicher schon 5 Jahre da nicht mehr geflogen, weil der Hang mir nicht ganz geheuer ist. Es haben sich auch schon ziemlich viele Flieger an dem Hang verletzt. Aber mangels echter Alternativen und schöner Sonne haben wir den Versuch heute dennoch gewagt.
Tja - aber der Hang hat wieder gezeigt, warum da erfahrene Flieger kaum noch fliegen. War wieder ziemlich bockig und kaum zu kalkulieren. 4 - 5 kleine Hüpfer habe ich gemacht und dann haben wir wieder eingepackt.
Aber ich war in der Luft, was ich mangels Schirm für das Wochenende gar nicht zu hoffen gewagt hatte. Und es war interessant, wie unterschiedlich sich die Wildcat 1 und meine Wildcat TE fliegen. Gut - den ausgeliehenen Schirm habe ich sogar leicht über der maximalen Gewichtsgrenze geflogen, während ich bei meinem Schirm am Ende des mittleren Gewichtsbereichs sein müsste. Aber dessen ungeachtet ist die Wildcat 1 viel nervöser und härter als die TE.
Die Bedingungen sind aber auch für das gesamte Osterwochenende nicht weltbewegend im Moment. Typisches April-Wetter. Andererseits sah es heute nach gar nicht so üblem Nordwind und Sonne aus. Allerdings mit Osteinschlag.
Heute morgen habe ich von einem Flieger einen Schirm für den Tag am MFK angeboten bekommen (auch eine baugleiche Wildcat). Allerdings war er nur bis 12:00 Uhr da und ich hätte ihn bis dahin dort übernehmen müssen. Konnte ich mir aber gut einrichten und ich bin früh über einen Osterbesuch bei meiner Mutter in Richtung des Hangs gefahren. Der Wind stand jedoch definitiv so weit auf O-NO, dass nur der NO-Hang infrage gekommen ist. Den dürfen wir jedoch nur hin und wieder und auch mehr unter der Hand verwenden (die NW-Hang haben wir gepachtet). Und heute gab es wohl Knies, den der Flieger, der mir den Schirm leien wollte, wurde anscheinend recht unfreundlich von Hang weggejagt. Ich habe das per Telefon mitbekommen, die Sache aufgegeben und bin zu meinem Vater ins Krankenhaus weiter gefahren.
Umittelbar nachdem ich dort zum Heimfahren wieder ins Auto eingestiegen war, kam ein Anruf von einem weiteren Flieger, ob wir das machen wollten. Und als ich mein Leid geklagt hatte, dass ich ohne Schirm gegrounded wäre, bekam ich auch von ihm das Angebot, seinen Zweitschirm zu nutzen. Interessanter Weise wieder eine Wildcat, aber das Modell 1.
Wir haben uns also dann doch an den Hang gemacht und ich bin mit einem anderen Schirm fremdgegangen (Danke Detlev). Nach Nieder-Libbach, wo mein Gleitschirmverein einen Hang gepachtet hat. Der geht bei N-NO und ist steil, aber absolut winzig. Dafür verdammt bockig, wenn der Wind stark ist oder zu weit aus Ost kommt. Ich bin sicher schon 5 Jahre da nicht mehr geflogen, weil der Hang mir nicht ganz geheuer ist. Es haben sich auch schon ziemlich viele Flieger an dem Hang verletzt. Aber mangels echter Alternativen und schöner Sonne haben wir den Versuch heute dennoch gewagt.
Tja - aber der Hang hat wieder gezeigt, warum da erfahrene Flieger kaum noch fliegen. War wieder ziemlich bockig und kaum zu kalkulieren. 4 - 5 kleine Hüpfer habe ich gemacht und dann haben wir wieder eingepackt.
Aber ich war in der Luft, was ich mangels Schirm für das Wochenende gar nicht zu hoffen gewagt hatte. Und es war interessant, wie unterschiedlich sich die Wildcat 1 und meine Wildcat TE fliegen. Gut - den ausgeliehenen Schirm habe ich sogar leicht über der maximalen Gewichtsgrenze geflogen, während ich bei meinem Schirm am Ende des mittleren Gewichtsbereichs sein müsste. Aber dessen ungeachtet ist die Wildcat 1 viel nervöser und härter als die TE.
Donnerstag, 19. März 2015
Hangkratzen
Heute gab es für mich zwei Optionen, um in die Luft zu kommen:
Ich habe mich für den Hang entschieden und das war wohl die schlechtere Wahl. Denn vor Ort war der Wind zwar über den ganzen Nachmittag recht kräftig, aber er kam durchgängig zu weit aus West.
Seltsamer Weise muss der Wind in Neu-Anspach wirklich aus NO-O gekommen und gar nicht so stark gewesen sein. Da ging es wohl wieder richtig gut zu fliegen.
Wobei der MFK heute auch kein totaler Reinfall war. Mit etwas Mühe konnte man von oben starten und unten auf der Wiese richtig gut spielen und hüpfen. So bin ich über den Nachmittag in kleinen Portionen auch auf meine Airtime gekommen.
- An den Hang am MFK oder
- an die Winde in Neu-Anspach.
- Zum Teil haben Sie kräftigen Wind aus NW-N vorhergesagt, was für den MFK gesprochen hat. Das wäre dann quer zur Bahn in Neu-Anspach und da nicht fliegbar.
- Die anderen Prognosen haben hingegen moderaten NO vorhergesagt mit nachlassender Stärke über den Nachmittag. Das wäre ideal für die Winde in Neu-Anspach, aber nichts für den MFK-Hang gewesen.
Ich habe mich für den Hang entschieden und das war wohl die schlechtere Wahl. Denn vor Ort war der Wind zwar über den ganzen Nachmittag recht kräftig, aber er kam durchgängig zu weit aus West.
Seltsamer Weise muss der Wind in Neu-Anspach wirklich aus NO-O gekommen und gar nicht so stark gewesen sein. Da ging es wohl wieder richtig gut zu fliegen.
Wobei der MFK heute auch kein totaler Reinfall war. Mit etwas Mühe konnte man von oben starten und unten auf der Wiese richtig gut spielen und hüpfen. So bin ich über den Nachmittag in kleinen Portionen auch auf meine Airtime gekommen.
Donnerstag, 12. März 2015
Eröffnung der Windensaison 2015
Ungewöhnlich früh geht in dem Jahr die Windensaison los. In Neu-Anspach wurde schon von 2 Wochen das erste Mal in dem Jahr geschleppt, aber an dem Tag musste ich eine Schulung halten.
Heute hatte ich aber Zeit und bin um 13:00 Uhr an den Flugplatz angekommen. So ganz sicher war ich mir wegen der angekündigten recht kräftigen Bedingungen nicht, aber die letzte Zeit habe ich mich recht oft verschätzt und dann gute Flugtage verpasst.
In der Tat war der Wind vor Ort aber wirklich recht stark. Davor hatte ich ziemliche Bedenken gehabt. Allerdings stand er - entgegen der Prognosen- nahezu perfekt auf der Bahn. Dazu gab es noch strahlenden Sonnenschein und der Wind war ziemlich laminar - trotz der Stärke.
In der Höhe war es sogar noch ruhiger als am Boden. Und der kräftige Wind hat heute immense Ausklinkhöhen ermöglicht. Teils ging es am Start aus dem Stand wie ein Sektkorken nach oben. Der Schirm stand dabei teilweise mehr hinter dem Flieger als über ihm.
Ein Flieger ist beim Parken neben der Bahn auch mit seinem Auto so tief im Schlamm eingesunken, dass er alleine nicht mehr raus kam. Da lob ich mir meinen Allradantrieb.
Heute hatte ich aber Zeit und bin um 13:00 Uhr an den Flugplatz angekommen. So ganz sicher war ich mir wegen der angekündigten recht kräftigen Bedingungen nicht, aber die letzte Zeit habe ich mich recht oft verschätzt und dann gute Flugtage verpasst.
In der Tat war der Wind vor Ort aber wirklich recht stark. Davor hatte ich ziemliche Bedenken gehabt. Allerdings stand er - entgegen der Prognosen- nahezu perfekt auf der Bahn. Dazu gab es noch strahlenden Sonnenschein und der Wind war ziemlich laminar - trotz der Stärke.
In der Höhe war es sogar noch ruhiger als am Boden. Und der kräftige Wind hat heute immense Ausklinkhöhen ermöglicht. Teils ging es am Start aus dem Stand wie ein Sektkorken nach oben. Der Schirm stand dabei teilweise mehr hinter dem Flieger als über ihm.
Ich habe heute drei Flüge gemacht, von denen der erste recht lang und der dritte - eben durch den kräftigen Wind - ziemlich hoch waren. Nur beim 2. Flug bin ich sofort wieder abgesoffen.

Zwischen den Flügen bin ich auch wieder das Quad zum Ausziehen der Seile gefahren. Die Bahn war allerdings extrem nass und weich, sodass selbst das Quad hin- und hergerutsch ist wie auf Schmierseife.
Ein Flieger ist beim Parken neben der Bahn auch mit seinem Auto so tief im Schlamm eingesunken, dass er alleine nicht mehr raus kam. Da lob ich mir meinen Allradantrieb.
Samstag, 7. März 2015
Erstes Frühlingserwachen am Hang
Letzten Samstag habe ich die Lage vollkommen falsch eingeschätzt und einen richtig guten Flugtag verpasst. Ich hatte die Vorhersagen und Messwerte so eingeschätzt, dass der Wind zu stark und böig wird und bin deshalb nicht an den Hang gefahren. Dazu kam noch, dass ich wegen der Sperrung der Schiersteiner Brücke und dem damit verbundenen Verkehrscaos jeden Morgen und Abend im Berufsverkehr die letzte Zeit unter der Woche immer in meiner Zweitwohnung in Eppstein geblieben bin, wenn ich Schulungen hatte. Deshalb hatte ich zusätzlich ein schlechtes Gewissen am letzten Samstag gleich wieder weg zu gehen. Alles in Allem habe ich damit wohl einen Hammertag verpasst. Das sollte mir heute nicht passieren. Denn die Aussichten waren ähnlich wie letzten Samstag (etwas schwächer vom Wind vielleicht)
Gegen 16:00 Uhr haben wir nach und nach eingespackt, denn da hat der Wind dann mehr auf Ost gedreht. Alles in Allem für den Hang heute ein richtig gutes Ergebnis. Und glaubt nur weiter, dass man an dem Hang nicht fliegen kann. Dann ist es wenigstens nicht so voll da ;-)
Ich war deshalb schon um 11:15 Uhr in Reichenbach am Hang. Zu dem Zeitpunkt war ich alleine und der Wind stand von der Richtung gut. Es hat sofort mit kleineren Flügen gepasst.

Gegen 12:00 Uhr kamen die nächsten Piloten und über den Nachmittag wurde es recht voll am Hang. Aber nie so, dass es eng wurde. Die Bedingungen wurden auch sukzessive immer besser. Es ging mehrfach über die Bäume am Ostrand von dem Hang bis hinter ins Eck und auch unten über der Landewiese hat es gut getragen. Ich war selten so hoch an dem Hang wie heute. Und dennoch war es überhaupt nicht bockig.
Gegen 16:00 Uhr haben wir nach und nach eingespackt, denn da hat der Wind dann mehr auf Ost gedreht. Alles in Allem für den Hang heute ein richtig gutes Ergebnis. Und glaubt nur weiter, dass man an dem Hang nicht fliegen kann. Dann ist es wenigstens nicht so voll da ;-)
Freitag, 13. Februar 2015
Eschbach zwischen Nebel und Sonne
Ich nehme im Moment zuhause ein Videotraining über Programmierung in C auf, aber das geht nur, wenn es im Haus nicht zu laut wird. Nachdem meine Kidds wegen Fasching richtig früh aus der Schule kamen, habe ich nicht mehr die notwendige Stille im Haus gehabt.
Dazu war Wind aus S-SO angekündigt und gegen Nachmittag sollte die Sonne rauskommen. Zwischen 13:00 - 13:30 Uhr bin ich deshalb mal wieder in Eschbach am Hang aufgeschlagen.
Die Bäume und Büsche rundrum waren mit gefrorenem Nebel vereist (sah richtig geil aus) und auf dem Hang lag trüber Nebelsuppe.
Aber der Wind stand gut an und ich habe gleich eine recht gute Phase erwischt. Bis kurz vor 15:00 Uhr ging es gar nicht schlecht zu fliegen.
Dann kam auch noch die Sonne raus, aber leider wurde der Wind schwächer.
Man konnte zwar immer noch etwas spielen und kurz vor den Bäumen hin- und herfliegen.
Aber richtig halten konnte man sich ab der Zeit nicht mehr.
Gegen 16:30 Uhr haben wir eingepackt.
War dennoch wegen der frühen guten Flugphase ein schöner Flugtag und ich war bei später schönem Wetter an der frischen Luft.
Mittwoch, 4. Februar 2015
Hängchen wechsel Dich
Es war schon am Wochenende absehbar, dass es heute Nordwind gibt. Und ich einen Werkstatttermin für mein Auto :-(.
Ich hatte einen ziemlichen Hals, aber die Werkstatt hat fix gearbeitet und ich konnte um 12:00 Uhr mein Auto wieder abholen.
Um 13:30 Uhr war ich also doch noch in MFK am Hang. Auf dem Weg zum Hang ist der Himmel aufgerissen und super Sonne kam raus. Damit hatte ich gar nicht gerechnet und ich war froh, dass ich immer eine Sonnenbrille im Auto liegen habe.
Leider war der Wind schwächer als erwartet. Zudem konnte sich die Richtung nicht so wirklich zwichen NW und NO entscheiden. Wir waren zu 3. am Hang und haben mehrfach zwischen dem NW- und dem NO-Hang hin- und her gewechselt. Der Wind hat aber ausgereicht, dass man an dem einen Hang starten und am Fuß des anderen Hang landen konnte.
Trotzdem habe ich den Eindruck, dass der Wind uns vera... wollte. Immer wenn wir gewechselt hatten, schien es am anderen Hang besser zu werden.
Der Tag war trotzdem definitiv kein Reinfall, denn die schöne Sonne und die frische Luft alleine haben sich schon gelohnt. Und mehrere verlängerte Abgleiter sowie spielen mit dem Schirm waren drin.
Allerdings ist der Aufstieg mit der schweren Winterausrüstung und in dem Schnee doch immer ziemlich anstrengend gewesen.
Auf dem Weg zurück zum Auto gab es noch einen tollen Blick auf den Feldberg mit seinem Hut aus Puderzucker.
Ich hatte einen ziemlichen Hals, aber die Werkstatt hat fix gearbeitet und ich konnte um 12:00 Uhr mein Auto wieder abholen.
Um 13:30 Uhr war ich also doch noch in MFK am Hang. Auf dem Weg zum Hang ist der Himmel aufgerissen und super Sonne kam raus. Damit hatte ich gar nicht gerechnet und ich war froh, dass ich immer eine Sonnenbrille im Auto liegen habe.
Leider war der Wind schwächer als erwartet. Zudem konnte sich die Richtung nicht so wirklich zwichen NW und NO entscheiden. Wir waren zu 3. am Hang und haben mehrfach zwischen dem NW- und dem NO-Hang hin- und her gewechselt. Der Wind hat aber ausgereicht, dass man an dem einen Hang starten und am Fuß des anderen Hang landen konnte.
Trotzdem habe ich den Eindruck, dass der Wind uns vera... wollte. Immer wenn wir gewechselt hatten, schien es am anderen Hang besser zu werden.
Der Tag war trotzdem definitiv kein Reinfall, denn die schöne Sonne und die frische Luft alleine haben sich schon gelohnt. Und mehrere verlängerte Abgleiter sowie spielen mit dem Schirm waren drin.
Allerdings ist der Aufstieg mit der schweren Winterausrüstung und in dem Schnee doch immer ziemlich anstrengend gewesen.
Auf dem Weg zurück zum Auto gab es noch einen tollen Blick auf den Feldberg mit seinem Hut aus Puderzucker.
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